ProLogic - Beratung und Programmierung
ProLogic ist seit 1987 erfolgreich im deutschen Softwaremarkt tätig. ProLogic entwickelt maßgeschneiderte Software für betriebliche Informationssysteme und technische Anwendungen.
Die Leistungsschwerpunkt sind unter anderem Ressourcen- Qualitätsmanagement, schlüsselfertige Projektumsetzung von der Aufgabenanalyse bis zur Inbetriebnahme und die Bereitstellung eines professionellen Entwicklungsteams für Inhouse- und Remote-Software-Engineering.

ProLogic - Kompetenz in Technologie
ProLogic besitzt einen in Technologie-Projekten erfahrenen Stamm aus Senior-Entwicklern und stellt zeitgemäße Softwaretechnologie mit erfahrenen Projektmanagement bereit. Die wesentlichen Arbeitschwerpunkte sind Anwendungsentwicklung, Reengineering, Softwaresanierung und Systemintegration. Die konsequente Aus - und Fortbildung seiner projekterfahrenen Mitarbeiter stellt Entwicklung auf hohem Niveau sicher.

ProLogic - methodisch stark
Ein systematisches Vorgehen und der Einsatz theoretisch fundierter und praktisch erprobter Methoden stellen den Projekterfolg sicher. Der Einsatz marktgängigen Basissysteme und Softwaretechnologien ermöglicht dabei die jederzeitige Skalierbarkeit der Software-Entwicklung - also die optimale Anpassung an Kundenbedürfnisse. Abgedeckt werden Leistungen vom Coaching bis zur Durchführung von Großprojekten. Die Erfahrung der Mitarbeiter und der methodische Ansatz ermöglicht die Realisierung von termin- und budgetgerechte, schlüsselfertigen Übergabe von Software-Entwicklungsprojekten. Auf Wunsch bieten wir auch Festpreisgarantie an. Die Lauffähigkeit der Projekte wird durch ein Angebot der Full-Service Softwarewartung sichergestellt.
Zahlreiche unserer Referenzen aus Mittelstand und Großunternehmen zeigen das Leistungsvermögen der ProLogic-Softwareentwicklung in vielen Branchen.


 
NewsFlash
Main issues are Resource Management, data platforms connecting telemetry or fleet management data and business applications, XML Interfaces (e.g. between SAP and custom applications)
 

Gesetzliche Regulierung für Migration zu IPv6 angeregt

Bereits ab dem kommenden Jahr könnte es gesetzliche Regelungen zur Migration von IPv4 auf IPv6 geben. Das sagte der Vorsitzende des Kuratoriums der nordamerikanischen IP-Adress-Registry ARIN, John Curran, unmittelbar vor der ARIN-Tagung in Albuquerque. Laut US-Medienberichten sieht Curran auch durchaus auch Handlungsbedarf vons Seiten der Regierungen. ARIN hat in den vergangenen Monaten verstärkt auf die Erschöpfung des Pools an IPv4-Adressen hingewiesen.
(Quelle: heise.de)